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Gynäkomastie (Männerbrust)
Die Gynäkomastie ist eine genetisch oder hormonell bedingte Neigung zur vermehrten Fetteinlagerung in die Brustdrüse. Hormonelle Störungen durch Medikamenteneinnahme (z.B. Anabolika) können die Brustdrüse vergrössern. Oft bleibt die genaue Ursache jedoch unklar.  Für Männer die sich in Ihrem Erscheinungsbild gestört fühlen, stehen heute chirurgische Korrekturmöglichkeiten zur Verfügung. Das überschüssige Fett- und Drüsengewebe wird dabei minimalinvasiv entfernt, so dass eine typische männliche Brustkontur entsteht. Ein halbmondförmiger Zugang im Brustwarzenhof garantiert eine nahezu unsichtbare Narbenbildung. Das entnommene Gewebe wird histologisch untersucht. Zur Verbesserung des sichtbaren Ergebnisses kombinieren wir diese Operation in der Regel mit einer Fettabsaugung (Liposuction) im Brustbereich.

Gutartige Knoten der Brust
Verdächtige Knotenbefunde und gut abgrenzbare, gutartige Befund (wie z.B. schmerzhafte Fibroadenome, Zysten etc.) sollten operativ entfernt und geweblich untersucht werden. Meist genügt ein kleiner Schnitt, der direkt über dem Knoten in einem Bogen gesetzt wird, um das betroffene Areal zu entfernen.

Augmentationsplastik
Frauen mit sehr wenig Brustumfang fühlen sich häufig nicht weiblich genug. Wir helfen Ihnen durch eine Brustvergrösserung mit hochwertigen Implantaten aus Silikon eine stimmige, weiblichen Silhouette zu erlangen. Auch Frauen, deren Brust sich durch starke Gewichtsabnahme oder durch die Schwangerschaft verkleinert hat, kann mit einer Augmentationsplastik geholfen werden. Die Wunschgrösse der Brustimplantate sollte zu den übrigen Körperproportionen passen. Unnatürlich, grosse Prothesen sind viel komplikationsträchtiger als eine mässige Brustvergrösserung. Das Implantat kann über die Achselhöhle, die Brustwarze oder über einen kleinen Schnitt in der Brustumschlagfalte eingebracht werden. Wir bevorzugen den Zugang unterhalb der Brust in der Brustumschlagfalte, welche später kaum sichtbar sind. Die Implantate entweder zwischen Brustmuskel und Drüsengewebe oder unterhalb des Brustmuskels platziert.

Narbenkorrektur der Brust

Narben sind unliebsame Spuren vorausgegangener Operationen oder Verletzungen. Ist der Vernarbungsprozess beendet sind sichtbare Spuren zumeist unerwünscht und mitunter auch störend. Die operative Narbenkorrektur mit plastischem Wundenverschluss setzt eine grosse Erfahrung voraus. Dabei entfernt der Operateur die Narbe komplett und verschliesst das gesunde Umgebungsgewebe mehrschichtig miteinander. In bestimmten Situationen ist hierbei eine Vektoränderung der Narbenstatik notwendig.  Der operative Eingriff einer Narbenkorrektur kann durch Silikonpflaster oder Silikongel unterstützt werden. Die Kosten einer Narbenkorrektur sind individuell unterschiedlich. Der Endpreis hängt stark vom Gesamtaufwand der Operation und der gewählten Operationstechnik ab.

Mamillen-Korrektur (Hohlwarze, Warzenhof)
Die Brustwarzen werden als Mamillen bezeichnet und sind von einem pigmentierten Warzenhof (Areola) umgeben, in dem zahlreiche Talg- und Duftdrüsen enden. Weibliche und männliche Brustwarzen gibt es in unterschiedlicher Grösse, Form und Farbe. Bei einigen Menschen sind die Brustwarzen nach innen gestülpt (Hohlwarzen oder Schlupfwarzen). Verändert sich eine bisher nach aussen gerichtete Brustwarze zu einer dauerhaft nach innen gerichteten Brustwarze, so kann dies ein Hinweis für ein Mammakarzinom sein.  Während der Pubertät kann bei Jugendlichen zeitweise eine Hohlwarze auftreten, welche sich von selbst wieder korrigiert. Im Erwachsenalter sind eine operative Korrektur eingezogener Brustwarzen bzw. eine Anpassung des Warzenhofes möglich.

Brusterhaltende Operation (Tumorektomie)
Hierbei wird nur der Tumor entfernt, die Brust bleibt erhalten. Die Brustform sieht nach dem Eingriff nahezu unverändert aus, so dass ein kosmetischer Folgeeingriff nicht nötig ist. Nur eine kleine Narbe bleibt sichtbar. Vorsorglich wird ausreichend gesundes Gewebe um den Tumor entfernt. Eine Gewebeuntersuchung  zeigt dem Operateur an, ob weiteres Gewebe entfernt werden muss. Auf eine brusterhaltende Operation folgt in der Regel eine Strahlentherapie für die operierte Brust, um ein erneutes Auftreten (Rezidiv) von Krebszellen zu vermeiden.

Sentinel-Operation (Wächterlymphknoten)

Die Sentinel-Operation stellt eine komplikationsarme, gezielte Lymphknotenentfernung in der Achselhöhle zum Ausschluss eines möglichen Tumorbefalls dar. Mit Hilfe einer radioaktiven Substanz wird am Tag vor der Operation der erste im Abstrom befindliche Lymphknoten markiert. Dieser würde in 97 %  der Fälle als erster eine Metastase aufnehmen. Zeigt sich dieser Wächterlypmhknoten befallen, sollten weitere Lymphknoten der Achselhöhle entfernt werden.

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